BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG (BU)
Ihr Einkommen ist Ihr größtes Vermögen –
schützen Sie es.
Jeder vierte Arbeitnehmer scheidet vor dem Rentenalter aus dem Berufsleben aus. Die staatliche Erwerbsminderungsrente sichert im Durchschnitt nur 900 EUR monatlich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sichert Ihr Einkommen ab, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.
Philipp Gahlen | Berater
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werden berufsunfähig
staatl. Ø-Rente mtl.
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persönliche Beratung
WISSENSWERTES
Unsere Unterstützung – Jetzt persönlich beraten lassen
Kein Verkaufsdruck, keine versteckten Kosten. Wir finden die BU-Versicherung, die zu Ihnen passt und analysieren Ihre persönlichen Absicherungsbedürfnisse, unterstützen Sie bei erforderlichen Gesundheitangaben und begleiten Sie im Antragsprozess.
Ihr Einkommen. Geschützt. Auch wenn Sie nicht mehr arbeiten können.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Ihre finanzielle Unabhängigkeit – mit einer monatlichen Rente, die greift, wenn Ihr Körper oder Ihre Gesundheit es nicht mehr tut.
- Ihr Einkommen bleibt gesichert – auch ohne Arbeit
- Schutz bei Unfall und chronischer Erkrankung
- Mehr Rente als der Staat je zahlen würde
- Für Einsteiger und Berufserfahrene von 10 bis 55 Jahren
- Früh einsteigen – dauerhaft weniger zahlen
SICHER UMSORGT
Kundenstimmen
~ 2 Mrd. €
Prämienvolumen
~ 1.400
Mitarbeitende
DACH-Gruppe
Starkes Netzwerk
DACH-Gruppe
Seit 2008
Jeder Vierte scheidet vor der Rente aus dem Berufsleben aus
Berufsunfähigkeit trifft nicht nur körperlich anstrengende Berufe – und kommt selten durch Unfall. Die häufigsten Ursachen sind Krankheiten, die jeden treffen können.
- Psychische Erkrankungen: Burnout · Depression · Angststörung 38%
- Krebs / Tumorerkrankungen: Brust · Lunge · Darm 19%
- Muskel & Skelett: Bandscheibe · Rücken · Gelenke 16%
- Sonstige 19%
- Unfälle: Arbeitsunfall · Sport · Verkehr 8%
Quelle: GDV – Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, 2024
MIT DER BU EIGENE ARBEITSKRAFT ABSICHERN
Die staatliche Lücke – Was wirklich gezahlt wird
- Ihr heitiges Nettoeinkommen 3.000€ 100%
- Staatliche Erwerbsminderungsrente ⌀ 850 € 28%
- Mit BU-Absicherung (z.B. 80% Netto) 2.400 € 80%
Ohne BU fehlen monatlich bis zu 2.150 € – dauerhaft, nicht nur kurzfristig.
Kein gesetzlicher Schutz mehr seit 2001
Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, hat keinen Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Es gibt nur noch die deutlich schwerer zu erlangende Erwerbsminderungsrente.
Volle Krankenversicherung selbst zahlen
Im BU-Fall entfällt der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung. Den vollen Beitrag (GKV ca. 20 % der Rente oder PKV-Vollbeitrag) zahlen Sie alleine.
Die BU schließt genau diese Lücke
Wir empfehlen mindestens 80 % des Nettoeinkommens abzusichern – inklusive Puffer für Altersvorsorge und Krankenversicherung.
Was wir für Sie prüfen
Nicht alle BU-Verträge sind gleich gut
Die Tarife verschiedener Anbieter schwanken im Leistungsumfang erheblich. Wir prüfen für Sie systematisch nach folgenden Kriterien – damit Sie im Ernstfall keine bösen Überraschungen erleben.
Prüfkriterien
Kein abstrakter Verweis
Der Versicherer darf Sie nicht auf einen anderen Beruf verweisen, den Sie theoretisch ausüben könnten – selbst ohne freie Stelle am Markt.
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Pflichtkriterium
Leistung ab 50 % BU
Die volle Rente wird ausgezahlt, sobald Sie Ihren Beruf zu 50 % nicht mehr ausüben können – ohne Staffelung, ohne Abzüge.
2
Pflichtkriterium
AU-Klausel inklusive
Leistet bereits nach 6 Monaten Krankschreibung – noch bevor eine BU offiziell anerkannt ist. Überbrückt das oft monatelange Anerkennungsverfahren.
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STARK EMPFOHLEN
Beitragsdynamik 3–5 %
Rente und Beitrag steigen jährlich automatisch – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Schützt vor Inflation und passt sich Ihrem wachsenden Einkommen an.
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EMPFOHLEN
Rentenhöhe mind. 80 % Netto
Im BU-Fall zahlen Sie volle Krankenversicherungsbeiträge selbst und müssen Altersvorsorge eigenständig aufbauen – das unterschätzen die meisten.
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Laufzeit bis 67
Voller Schutz bis zum gesetzlichen Renteneintritt – keine Lücke zwischen BU-Leistungsende und dem Beginn der staatlichen Rente.
6
EMPFOHLEN
Nachversicherungsgarantie
Bei Heirat, Geburt oder Gehaltserhöhung können Sie die BU-Rente erhöhen – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Ihr Schutz wächst mit Ihrem Leben.
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EMPFOHLEN
Finanzstärke des Versicherers
Die BU läuft 30+ Jahre. Der Versicherer muss auch dann noch zahlen können. Wir prüfen Ratings, Leistungsquoten und Stornoquoten systematisch.
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Warum das wichtig ist
Ein günstiger Beitrag nützt nichts, wenn der Vertrag im Leistungsfall nicht zahlt.
Viele online verfügbare Vergleichsrechner sortieren primär nach Preis – nicht nach Bedingungsqualität. Wir sondieren nach einer individuellen Beratung für Sie über 40 Anbieter nach Leistung und Preis und empfehlen nur Tarife, die in allen Kriterien bestehen.
Versicherungsverträge sind voller Fachbegriffe. Hier erklären wir alles, was Sie für eine fundierte Entscheidung brauchen – klar, vollständig und ohne Fachjargon.
DER BU-RATGEBER
Das Wichtigste zur BU
- Wer krankheits- oder unfallbedingt seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, erhält aus der BU eine monatliche Rente – unabhängig davon, ob theoretisch ein anderer Job möglich wäre.
- Die Höhe der Rente legen Sie selbst fest – sie sollte Ihren laufenden Lebensunterhalt realistisch absichern.
- Ihr Beitrag wird individuell berechnet: Alter, Gesundheit und Berufsrisiko spielen die entscheidende Rolle.
- Nicht jede Police ist gleich – entscheidend sind die genauen Bedingungen, etwa ab wann die Leistung greift.
- Je früher der Abschluss, desto günstiger der Beitrag – und desto geringer das Risiko, wegen Vorerkrankungen abgelehnt zu werden.
Wann ist man berufsunfähig?
Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf – so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war – infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall voraussichtlich dauerhaft zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kann.
Im Sinne einer privaten BU-Versicherung muss diese Einschränkung üblicherweise mindestens 6 Monate andauern oder prognostiziert sein, damit ein Leistungsanspruch entsteht.
Entscheidend ist der zuletzt ausgeübte Beruf – nicht irgendein theoretisch möglicher Job. Darin liegt der wesentliche Unterschied zur Erwerbsminderungsrente.
Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung?
Das ist der entscheidende Unterschied, den viele nicht kennen:
- Berufsunfähigkeit: Kann ich meinen zuletzt ausgeübten Beruf noch ausüben? → Private BU leistet.
- Erwerbsminderung: Kann ich noch irgendeinen Job mindestens 3 Stunden täglich ausüben? → Staatliche Rente leistet.
Die Hürde für Erwerbsminderung ist viel höher. Ein Chirurg, der aufgrund eines Rückenleidens nicht mehr operieren kann, ist berufsunfähig – aber nicht zwingend erwerbsgemindert, denn er könnte theoretisch noch Gutachten schreiben. Die staatliche Rente würde ihm dann nicht zustehen.
Was passiert finanziell, wenn ich berufsunfähig werde?
So läuft es für gesetzlich versicherte Angestellte ab:
- Wochen 1–6: Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber – 100 % des Nettoeinkommens.
- Woche 7 bis max. Woche 78: Krankengeld der GKV – ca. 75 % des Nettos, maximal 72 Wochen.
- Ab Woche 79: Staatliche Absicherung endet. Ohne private BU entsteht eine massive Lücke.
Die Erwerbsminderungsrente springt nur ein, wenn man weniger als 3 Stunden täglich irgendeinen Job ausüben kann – und beträgt im Schnitt nur rund 900 € monatlich.
Was sind Alternativen zur BU-Versicherung?
Wenn eine BU wegen Vorerkrankungen nicht möglich ist, gibt es Alternativen:
- Grundfähigkeitsversicherung: Zahlt, wenn bestimmte Grundfähigkeiten wegfallen (Gehen, Sprechen, Sehen, Greifen). Kein Bezug zum Beruf.
- Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU): Zahlt, wenn man überhaupt nicht mehr arbeiten kann – günstigere Beiträge, aber höhere Hürde.
- Dread-Disease-Versicherung: Einmalzahlung bei Diagnose schwerer Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt.
Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Der Beitrag hängt von mehreren Faktoren ab:
- Beruf: Bürojobs sind günstiger als körperlich belastende Berufe – das ist der stärkste Preistreiber.
- Einstiegsalter: Je jünger beim Abschluss, desto günstiger. Die Beiträge steigen mit jedem Jahr merklich.
- Rentenhöhe: Höhere monatliche BU-Rente = höherer Beitrag.
- Laufzeit: Längerer Schutz (bis 67) ist teurer als eine kürzere Laufzeit.
- Gesundheitszustand: Vorerkrankungen können Zuschläge oder Ausschlüsse verursachen.
Brauchen Beamte eine BU – und was ist die Dienstunfähigkeitsklausel?
Beamte auf Lebenszeit erhalten im Falle von Dienstunfähigkeit eine staatliche Versorgung durch den Dienstherrn – diese ist jedoch an Dienstjahre geknüpft und kann in frühen Berufsjahren sehr gering sein.
Für Beamte gibt es spezielle BU-Tarife mit Dienstunfähigkeitsklausel (DU-Klausel): Diese greift bereits dann, wenn der Dienstherr die Dienstunfähigkeit feststellt – ohne separate BU-Prüfung durch den Versicherer. Das vereinfacht die Leistungsanerkennung erheblich.
Für Beamte auf Widerruf und Probe sowie Referendare ist eine private BU besonders wichtig, da die staatliche Absicherung in frühen Phasen minimal ist.
Was bedeutet abstrakte Verweisung – und warum ist sie gefährlich?
Die abstrakte Verweisung erlaubt es dem Versicherer, die BU-Rente zu verweigern, wenn Sie theoretisch einen anderen gleichwertigen Beruf ausüben könnten – selbst ohne freie Stellen am Markt und ohne diesen Beruf je erlernt zu haben.
Beispiel: Ein Chirurg könnte als medizinischer Gutachter tätig sein. Seriöse Versicherer verzichten heute vollständig auf diese Klausel – ältere Verträge enthalten sie jedoch häufig.
Was ist die AU-Klausel (Arbeitsunfähigkeitsklausel)?
Die AU-Klausel leistet bereits dann, wenn Sie 6 Monate oder länger durchgehend krankgeschrieben sind – ohne dass die BU offiziell anerkannt wurde.
Das ist besonders wertvoll, weil ein BU-Anerkennungsverfahren oft viele Monate dauert. Ohne AU-Klausel kann nach Ende des Krankengeldes (Woche 79) eine Einkommenslücke ohne Leistungen entstehen. Die AU-Klausel schließt genau diese Lücke.
Was ist der verkürzte Prognosezeitraum?
Standardmäßig müssen Versicherte nachweisen, dass sie „voraussichtlich dauerhaft" berufsunfähig sind – das kann schwer zu belegen sein. Beim verkürzten Prognosezeitraum reicht stattdessen eine Prognose von 6 Monaten, um Leistungen zu erhalten.
Das erleichtert die Leistungsanerkennung erheblich, besonders bei Erkrankungen, deren Verlauf unsicher ist.
Was ist die Beitragsdynamik in der BU?
Die Beitragsdynamik erhöht Ihre BU-Rente und Ihren Beitrag jährlich automatisch um einen festgelegten Prozentsatz – meist 3–5 % – ohne neue Gesundheitsprüfung.
Das schützt vor zwei Risiken: Inflation (2.000 € heute sind in 20 Jahren weniger wert) und steigendes Einkommen (ohne Dynamik bräuchten Sie einen Neuantrag mit erneuter Gesundheitsprüfung, was mit dem Alter teurer und schwieriger wird).
Was ist die Nachversicherungsgarantie?
Die Nachversicherungsgarantie erlaubt es, die BU-Rente bei bestimmten Lebensereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Anlässe sind typischerweise:
- Heirat oder eingetragene Lebenspartnerschaft
- Geburt oder Adoption eines Kindes
- Immobilienkauf oder Bausparvertrag
- Gehaltserhöhung oder Abschluss einer Ausbildung
Was bedeutet Verzicht auf Mitwirkungspflicht?
Normalerweise können Versicherer verlangen, dass Versicherte ärztlichen Anordnungen Folge leisten – z. B. eine Operation durchführen lassen –, um weiterhin Leistungen zu erhalten. Der Verzicht auf die Mitwirkungspflicht bedeutet: Der Versicherer verzichtet darauf, solche Anordnungen zur Bedingung zu machen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Zumutbarkeit: Niemand soll zu riskanten oder stark belastenden Eingriffen gezwungen werden, nur um die BU-Rente zu erhalten. Hochwertige Tarife enthalten diesen Verzicht standardmäßig.
Was ist eine anonyme Risikovoranfrage – und warum ist sie so wichtig?
Bei einer anonymen Risikovoranfrage prüfen wir bei mehreren Versicherern, ob und zu welchen Konditionen Sie versicherbar sind – ohne Ihre Identität preiszugeben.
Warum das entscheidend ist: Offizielle Antragsablehnungen können im HIS-System gespeichert werden und bei künftigen Anträgen anderer Versicherer sichtbar sein – mit möglichen Nachteilen für Konditionen oder Annahme. Eine anonyme Voranfrage erzeugt keine Einträge.
Was ist ein Risikozuschlag – und was bedeutet ein Leistungsausschluss?
Bei Vorerkrankungen gibt es im Wesentlichen drei mögliche Ergebnisse einer Risikoprüfung:
- Normalannahme: Kein Aufschlag, voller Schutz.
- Risikozuschlag: Höherer Beitrag wegen erhöhtem Risiko durch Vorerkrankung.
- Leistungsausschluss: Bestimmte Erkrankungen werden vom Schutz ausgenommen (z. B. Rücken bei Bandscheibenvorfall).
- Ablehnung: In seltenen Fällen bei sehr schwerem Risiko.
Was ist die HIS-Datei?
Das Hinweis- und Informationssystem (HIS) ist eine gemeinsame Datenbank der deutschen Versicherer. Auffällige Antragsverläufe oder Ablehnungen können dort gespeichert werden.
Stellt ein anderer Versicherer einen Antrag, kann er HIS-Einträge einsehen – das kann zu Nachfragen, Ablehnungen oder schlechteren Konditionen führen. Anonyme Voranfragen umgehen dieses Problem vollständig.
Was ist die vorvertragliche Anzeigepflicht – und welche Konsequenzen hat sie?
Beim BU-Antrag müssen alle im Antragsformular gestellten Gesundheitsfragen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Das nennt sich vorvertragliche Anzeigepflicht.
Werden Vorerkrankungen verschwiegen – auch unabsichtlich –, kann der Versicherer im Leistungsfall vom Vertrag zurücktreten oder anfechten. Die BU-Rente würde dann nicht ausgezahlt, obwohl jahrelang Beiträge gezahlt wurden.
Ist die BU-Rente steuerpflichtig – und sind Beiträge absetzbar?
Beiträge: Im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen (§ 10 EStG) bis zu den geltenden Höchstbeträgen steuerlich absetzbar.
BU-Rente im Leistungsfall: Als sonstige Einkünfte steuerpflichtig – jedoch meist nur mit dem sogenannten Ertragsanteil, der vom Alter bei Rentenbeginn abhängt und oft gering ist. Bei einem Rentenbeginn mit 45 Jahren liegt der Ertragsanteil z. B. bei 28 %.
Was ist der Unterschied zwischen SBU und BUZ?
Die selbstständige BU (SBU) ist ein eigenständiger Vertrag ausschließlich für die Berufsunfähigkeitsabsicherung. Die BU-Zusatzversicherung (BUZ) ist an eine Lebens- oder Rentenversicherung gekoppelt.
Die SBU ist in fast allen Fällen vorzuziehen: transparenter, flexibler, und bei finanziellen Engpässen sicher – denn bei einer BUZ riskieren Sie, den BU-Schutz zu verlieren, wenn Sie den Hauptvertrag kündigen oder beitragsfrei stellen müssen.
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